Bergluft, klare Köpfe: Sicher unterwegs bei jedem Wetter

Ausgewähltes Thema: Vorbereitung auf verschiedene Wetterbedingungen bei Bergwanderungen. Gemeinsam machen wir dich wetterfest – mit praktischen Strategien, anschaulichen Geschichten und hilfreichen Denkanstößen, damit du souverän bleibst, wenn der Wind dreht. Erzähl uns von deinen Erfahrungen und abonniere neue Beiträge, um keine wetterrelevanten Tipps zu verpassen.

Das Schichtprinzip: trocken, warm, geschützt

Eine gute Basisschicht aus Merino oder synthetischen Fasern leitet Schweiß von der Haut weg, verhindert Auskühlung in Pausen und trocknet schnell. Vermeide Baumwolle. Welche Materialien funktionieren bei dir am besten? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren.

Das Schichtprinzip: trocken, warm, geschützt

Fleece wärmt auch feucht, Daune isoliert hervorragend bei trockenem Wetter, Kunstfaser bleibt unempfindlicher gegen Nässe. Packe eine leichte, komprimierbare Schicht ein, die du schnell an- oder ausziehen kannst. Was ist deine Lieblingsisolation für Bergwanderungen? Schreib uns!

Wetter verstehen, bevor es dich überrascht

Ambossförmige Cumulonimbus-Wolken, schnell wachsende Quellungen und dunkle Unterseiten sind Warnzeichen für Gewitter. Schleier aus fallendem Virga deuten auf Verdunstungsabkühlung und Böen hin. Welche Wolkenmuster erkennst du am liebsten rechtzeitig am Horizont? Teile deine Beobachtungen.

Wetter verstehen, bevor es dich überrascht

Pro 100 Höhenmeter sinkt die Temperatur etwa um 0,6 bis 1,0 Grad. Rascher Druckabfall kündigt Fronten an. Plane Reservekleidung ein und überprüfe unterwegs dein Barometer. Wie berücksichtigst du diese Faustregeln in deiner Tourenplanung?

Sonne, Hitze und UV in der Höhe

In größerer Höhe nimmt die UV-Strahlung deutlich zu. Trage Sonnencreme SPF 50, Lippenbalsam mit UV-Schutz, eine Kappe mit Nackenschutz und Sonnenbrille der Kategorie 3 oder 4. Schreib uns, welche Produkte dich zuverlässig schützen und warum.

Sonne, Hitze und UV in der Höhe

Plane bei Hitze 0,5 bis 1 Liter pro Stunde und ergänze Salz, Kalium sowie Magnesium. Dunkler Urin signalisiert Flüssigkeitsmangel. Trink regelmäßig kleine Mengen. Welche Mischungen funktionieren für dich in langen Anstiegen am besten? Teile Rezepte!
Erste Anzeichen sind Frösteln, unkoordinierte Bewegungen und Apathie. Wechsle nasse Kleidung, iss kalorienreich und isoliere vom Boden. Wärmgetränke helfen. Welche Präventionsschritte sind in deinem Rucksack fix dabei? Abonniere unsere Checklisten für kalte Tage.

Kälte, Schnee und Vereisung: ruhig bleiben

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